Das Amselfeld wechselt den Besitzer
Das hat es 1389 schon mal. Dort fand die sagenumwobene Schlacht Boj na kosovu statt, in dessen Folge das Kosovo (alban. Dardania) auch damals in muslimische Hände fiel. Am Vidovdan, dem Tag des slawischen Kriegsgotts führte Fürst Lazar Hrebeljanović aus Kruševac 25.000 Christen gegen die 40.000 Anatolier des Murad I. Dem serbischen Ritter Miloš Obilić gelang an diesem Tag ein Attentat auf Murad I. Am selben Tage (n. d. gregorian. Kalender) und ebenfalls auf serbischer Erde wurde 525 Jahre später Österreichs Thronfolger Franz-Ferdinand erschossen. Die direkten und indirekten Folgen dieser Tat dominieren Europa und große Teile unseres Alltags noch heute.
Der heiligen serbischen Erde wurde ein Teil herausgerissen. Historisch-nostalgisch gesehen ist es das Herz. Wenngleich die Folgen der damaligen Schlacht dem serbischen Reich mehr Schaden brachten, gilt sie bis heute als Innbegriff des serbischen Kampfes gegen die Osmanen, als Siegestag des Christentums. Der heutige Tag bedeutet eine Niederlage der Christenheit und Serbiens. Die orthodoxe Kirche rief die Regierung Serbiens dazu auf, das Amselfeld zurückzuerobern. Russland und China können diesen Völkerrechtlich höchst bedenklichen Vorgang ebenfalls nicht akzeptieren.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten befürworten die Unabhängigkeit des Kosovo. Immerhin haben wir unter Kriegskanzler Schröder im Kampf für die terroristische UCK und gegen den sozialisten Milosevic halb Serbien in Schutt und Asche gelegt. Seit die serbische Regierung von uns ausgetauscht wurde, stehen deutsche Soldaten im Kosovo - beschäftigt damit, die Serben vor dem albanischen Blutdurst zu schützen.
Im letzten Jahrhundert wurde das Kosovo von Albanern infiltriert und inzwischen stellen sie 90% der Bevölkerung. Mit unglaublich hoher Geburtenrate wird dieser Trend sich fortsetzen (die Hälfte ist unter 25, auf 23 Geburten kommen 7 Todesfälle). Auf den Straßen wird gefeiert und in Deutschland sieht man Transparente die uns für die Unabhängigkeit des Landstrichs danken.
Bitteschön. Krieg haben wir immer gern geführt - und gerecht waren wir dabei schon lang nicht mehr.
Empfehlenswert: ARD Film “Es begann mit einer Lüge” - über den Krieg gegen Serbien über den Kriegsverbrecher Gerhard Schröder und seinen Handlanger Rudolf Scharping
Am anderen deutschen Kriegsschauplatz am Hindukusch (wo die lieben Soldaten hungernde Bauernkinder und analphabetische Araber die garnicht dorthin gehören umschießen, damit sie in Amerika keine Türme umschmeissen und meine Freiheit frei bleibt) gab es heute wieder einen Anschlag. Einen besonders schlimmen dazu, sagt die Regierung die wird dort eingesetzt haben.
Auch im Nachbarland Pakistan, das man von Indien abgemacht hat damit die Inder nicht zuviele werden, gab es einen Anschlag. Zum Glück haben die Soldaten dort aber die vielen Waffen, die unser Aussenminister Soldatenjosef Fischer a.D. ihnen verkauft hat um uns zum Waffenexportweltmeisterschafts-Dritten zu machen. Mit ihren Kampferprobten Hitlersägen werden die den Anschlägern dort schon Mores lehren .
Siehe auch: Deutsche Waffen töten wieder … endlich! und (auf german-foreignpolicy.com) “DankeDeutschland”
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Man muss sich natürlich beide Seiten neutral betrachten, aber dein Artikel hier ist schon beeindruckend… Aus einem Kriegsverbrecher wird ein Sozialist (was er sicher war, sogar ein recht nationalistischer Sozialist) und aus einem Sozialdemokrat wird ein Kriegsverbrecher.
Es ist unbestritten, das durch den NATOeinsatz im Kosovo auch Zivilisten umgekommen sind, nur ist die Frage was der herr sozialist Milosevic ansonsten mit jenen Menschen angefangen hätte. Einige seiner Lösungsansätze erkennt man wohl in seiner vorgehensweiße in Srebrenica oder Vukovar.
So neutral wie es einem gerechtigkeitsliebenden Menschen möglich ist eben
Milosevic war in erster Linie Sozialist (das ist im Übrigen wirklich allseits bekannt) und Vorsitzender der Kommunistischen Partei. Später wurde er dann nach Den Haag vorgeladen. Macht ihn das zum Kriegsverbrecher? George W. Bush und Joschka Fischer werden nie nach Den Haag eingeladen werden - obwohl so viel mehr Blut an ihren Händen klebt - sind sie deswegen keine?
Ob unter den getöteten Menschen Zivilisten waren, spielt keine Rolle. Es geht darum DAS Menschen umgekommen sind, Städte zerstört wurden, ein fremdes Land angegriffen und besetzt wurde - ohne dass es auch nur einen rationalen Grund dafür gab / gibt.
Srebrenica und Vukovar - welche Beispiele kennst du noch? Genau diese beiden werden im verlinkten Filmbeitrag ausgiebig behandelt. Vielleicht schaust du ihn dir an.
Ob Milosevic im Bürgerkrieg in Jugoslawien Kriegsverbrecher wurde, darüber kann ich nicht urteilen (mangels Wissen und Interesse). Hier geht es um den Krieg, in den sich er Deutsche Staat eingemischt hat, in den er deutsche Soldaten geschickt hat - mit nichts als Lügen anstatt einer Begründung die all das rechtfertigt..
Die gefallenen Kameraden die glaubten für eine gerechte Sache zu kämpfen, die getöteten Feunde und Feinde und nicht zuletzt die vielen Frauen und Kinder.
ja, gut. Hört sich übel an, doch trotz der Austrahlung dieser Sendung auf dem Hauptsender der ARD, erinnert sie mich doch stark an diverse 9/11 Verschwörungen. Jo Angerer und Mathias Werth haben sicher die Aufgabe im sowieso schon reißerischen Magazin Monitor mit “die story” einen Skandal nach dem anderen aufzudecken. Da wäre eine neutralere Sicht auf die dinge sicher nicht so optimal. Auch dies ist eine Art propaganda
Die Sendung am Stück in etwas besserer Quali:
http://www.stage6.com/user/informant/video/2171204/Es-begann-mit-einer-Luege
Ein deutscher Soldat der 2002 im Kosovo im Einsatz war erzählte mir, dass es ihnen nicht möglich war die serbische Bevölkerung effektiv zu schützen, da man mit den K-Albanern ja verbündet war und sie höchstens wegschicken durfte. So blieb ihnen nichts als die Familien zu beerdigen, denen im Schlaf die Kehlen durchgeschnitten wurden - von ihrem Nachbarn, der einen Tunnel von Keller zu Keller gegraben hatte.
Jeder politische Bericht ist Propaganda.
Die dieswöchentliche Titelstory der Zeit “Unser erster Krieg” schreibt:
“Deutschland hat sich in diesen Krieg hineingelogen mit “Hufeisen”-Plan und “Nie wieder Auschwitz”-Parolen (…)”.
Zu den wichtigsten Arten von Propaganda zählt die Kriegspropaganda. Hier hat Rot-Grün kläglich versagt (zu schlecht um unerkannt zu bleiben) - und auch nicht, denn Fischer und Co konnten (zu Recht, wie man merkt) mit der grenzenlosen Dummheit der Deutschen rechnen.
Die “neutralere” Sicht auf die Dinge darfst du gerne liefern. Mir gelingt es nicht (selbst wenn ich Guten Willen hätte) auch nur ein Argument dafür zu finden warum dieser Krieg notwendig gewesen sein sollte und vorallem dafür, warum das deutsche Volk dafür belogen werden musste, Deutsche Soldaten dafür sterben mussten und müssen.
[...] Das Amselfeld wechselt den Besitzer [...]
Zum Thema Kosovo hier noch eine Interessante Dokumentation des WDR (Sendung “Monitor”
über die “Lüge” und die wahre Geschichte des Kosovo. Der Film nennt sich “Es begann mit einer Lüge” und beschreibt die Geschichte des Kosovo-Krieges in seiner ganzen Wahrheit.
http://video.google.com/videoplay?docid=9022337190221762301&hl=de
Als Deutscher müsste ich mich schämen.
Wie der Krieg begonnen hat, sollten die Kosovo-Albaner ganz genau wissen.
Die Facts aus dem Film sind öffentlich zugänglich! Jeder kann es nachlesen.
Hier noch der Link zur realen Geschichte - die Schlacht auf dem Amselfeld:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Amselfeld
Hier noch eine Doku über “Die Karriere in Kosovo: Vom Drogenbaron zum Staatschef”:
http://www.nadeshda.org/foren/cl.regionen.europa/p156s156a20.html
Hier noch die wahre Geschichte über den Mörder der UCK - Hashim Thaci (warum wurde er eigentlich nie dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag überstellt?):
http://de.wikipedia.org/wiki/Hashim_Tha%C3%A7i
Wie sich das Bektaschitentum (Sekte) verbreitet hat, kann man hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bektaschi
Wo führt das hin? Wen unterstützen wir? Kann es wirklich sein, dass wir einen Terror-Staat unterstützen, der mit Hilfe der CIA zu seinem “eigenen Staat” gefunden hat? Die Schweiz hat wissentlich den UCK-Rebellenführer Thaci als Politiker an der Uni Zürich ausgebildet.
Kann es sein, das die Gier nach Gas, Oel und Weltmacht mächtiger ist als das Recht eines Staates resp. Volkes? Ausserdem hat nicht die ganze EU Kosovo anerkannt und werden es auch nicht tun. Ich denke, dass in der heutigen Welt wenigstens noch Gerechtigkeit herrschen sollte.
Darum verstehe ich zum Beispiel überhaupt nicht, warum die Schweiz den Kosovo anerkannt hat.
Irgendwie schäme ich mich sogar. Die Wahrheit lässt sich spielerisch auf dem Netz nachforschen. Die Protokolle des Kriegsverbrechertribunals in Den Haag sind auch zugänglich und jeder kann sich vom Resultat dieser “Muppet Show” selbst ein Bild machen.
Was meint Ihr zu diesem eindrücklichen Film und den vorliegenden Tatsachen, die niemand abstreiten kann?
Ich bin ein Schweizer (pur) und habe mit eigenen Augen in Belgrad gesehen, was es heisst wenn die Nato sagt (Deutschland), dass sie die Zivilbevölkerung und deren Gebäude nicht bombardiert haben…. Ein Krankenhaus wurde in Schutt und Asche gelegt.
Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Augen vor der Wahrheit verschliessen?
Vertiefen wir uns einmal in der Analyse und sehen uns doch einmal das “Massaker” und den “Völkermord” von Srebrenica an:
SREBRENICA
Erschienen in etwas gekürzter Form in Konkret 8/99
Das “Massaker von Srebrenica”, bei dem, nach der Einnahme der gleichnamigen Stadt im Juli 1995, angeblich acht Tausend bosnisch-muslimische Männer summarisch von bosnisch-serbischen Truppen exekutiert worden sein sollen, wird nicht nur weithin als Kriegsverbrechen verurteilt, sondern gilt auch als Beweis für die serbische Politik des Genozids, d.h. für die Absicht ein Volk als solches zu vernichten.
Die Hauptmächte der NATO haben Srebrenica mißbraucht, um die Vereinten Nationen (VN) zu diskreditieren, wegen deren angeblichen Unfähigkeit, den “Genozid” zu stoppen. Dadurch waren die Voraussetzungen geschaffen, um die NATO als einzige “effektive” Kraft für friedenserhaltende und friedenserzwingende Maßnahmen zu etablieren, die somit außerhalb der Einschränkungen der demokratischen und auf tatsächlichen Frieden ausgerichteten Prinzipien der Charter der VN agieren konnte. Objektive Berichterstattung der Medien wurde weiter zugunsten der Propaganda für den neuen “militärischen Humanismus” der NATO ausgehöhlt. In der Folge verband sich die Berichterstattung organisch mit den dominanten wirtschaftlichen und militärischen Mächten. Mit der Etablierung des Haager Tribunals, wurde öffentliche Akzeptanz geschaffen für Methoden der Inquisition, die das Grundrecht auf Gleichheit vor dem Gesetz verweigert. Ein doppelter Moralstandard wurde zur Meßlatte, mit deren Hilfe die “Menschenrechte” sehr selektiv eingefordert wurden, um politisch mißliebige Staaten und ganze Völker als kriminell abzustempeln.
Für Deutschland war Srebrenica von besonderer Bedeutung. Es kam sehr gelegen, um sich des Stigmas der im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen zu entledigen. Srebrenica wurde gerne mit Auschwitz verglichen, um die NAZI-Barbarei zu relativieren und zu trivialisieren. Und dies wiederum erlaubte, die alte, arrogante, expansionistische und militaristische deutsche Tradition wiederzubeleben.
Joschka Fischer stellte seine “Regierungsfähigkeit” unter Beweis, indem er Srebrenica erfolgreich in seiner Kampagne einsetzte, die die Partei der Grünen dazu brachte, militärische Interventionen und Aggressionen zu unterstützen.
Die Beschuldigung, daß die Serben, die “traditionellen Feinde” der Deutschen, Genozid begangen hätten, wurde von den Politikern der etablierten Bonner Parteien, egal ob rechts oder links, mit besonderer Genugtuung aufgenommen. Es läßt die bleibende historische Schuld Deutschlands an dem Aggressionsverbrechen gegen Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg und an den 1,6 Millionen jugoslawischen Opfern vergessen. Angesichts der Tatsache, daß die von Deutschen auf jugoslawischem Boden verübten Kriegsverbrechen in der Bundesrepublik unverfolgt und ungesühnt blieben, ist auch die strafrechtliche Verfolgung durch die bundesdeutsche Justiz von Bürgern des ehemaligen Jugoslawien wegen Kriegsverbrechen in Bosnien eine besondere Anmaßung. Konsequent wird die eigene Geschichte überwunden: ein deutsches Gericht verurteilt im Mai diesen Jahres den Gestapohelfer Alfons Götzfrid zu 10 Jahren Haft (die er nicht absitzen muß) wegen “Beihilfe zum Mord” an 17.000 Juden, und der BGH bestätigt im gleichen Monat das Urteil gegen den bosnischen Serben Nikola Jorgic zu 13 Jahren Gefängnis wegen “Völkermord” an 30 bosnischen Muslimen.
All das ist möglich geworden durch die ungeheuerliche Propagandakampagne über das allerdings noch nicht bewiesene Massaker von Srebrenica, das wiederum als wichtigstes “Beweismittel” für die ebenfalls erst noch zu beweisende Beschuldigung wegen Genozids dient.
In den ersten drei Jahren, die der Übernahme von Srebrenica folgten, hat das Internationale Tribunal in Den Haag alles unternommen, um in Ost-Bosnien Massengräber zu finden, die seine Anklage gegen die beiden bosnisch-serbischen Anführer im Bürgerkrieg, Dr. Radovan Karadzic und General Radko Mladic, wegen Genozids untermauern würden. Vor dem Hintergrund des diesjährigen Krieges gegen Jugoslawien und der erneuten frenetischen Versuche, den Serben völkermörderische Absichten zu unterstellen, diesmal angeblich gegen die albanisch sprechende Bevölkerung des Kosovo, scheint das in Den Haag vergessen zu haben, daß es der Welt bisher den Beweis für das “Massaker an den acht Tausend” und des beabsichtigten Genozids an den bosnischen Muslimen schuldig geblieben ist.
Den deutschen Kriegsminister Scharping stört das nicht. Nur die Zahl der Toten paßt dem Propagandaminister Scharping nicht. In einer ARD Talkshow machte er kurzerhand und unwidersprochen aus der bisher gehandelten und bis heute nicht bewiesenen Zahl von 8 000 in Srebrenica massakrierten Muslimen, gleich 30 000 und stellte die absurde Behauptung auf, daß UN-Blauhelm Soldaten angekettet wurden und diesem Massaker zusehen mußten.
Krieg mit all seinen Greueln, Zerstörung, Flucht und Tod ist nicht mehr Elend genug. Die öffentliche Meinung ist gegenüber der “normalen” Brutalität des Krieges bereits dermaßen abgestumpft, daß nur noch Übertreibungen und offenkundige Lügen glaubhaft erscheinen: keine Vergewaltigung, die nicht zur Massenvergewaltigung wird, kein Grab, das nicht zum Massengrab wird, kein Mord, der nicht zum Völkermord wird.
Jede neue “Generation” von Spekulationen, unbewiesenen Berichten und auch absichtlichen Fälschungen baut auf vorhergehenden “Generationen” von Spekulationen, unbewiesenen Berichten und absichtlichen Fälschungen auf. Und mit jeder neuen “Generation” von Lügen werden die Lügen der vorangehenden “Generation” zu unumstößlichen Wahrheiten. Viele dieser Gerüchte und Spekulationen werden als Teil einer gezielten Desinformationskampagne von interessierten Geheimdiensten, Public Relations Agenturen und wenig objektiven Journalisten in die Welt gesetzt. Ständig wiederholt werden schließlich Gerüchte zu gesicherten Fakten. Jeder, der sie zu hinterfragen wagt, der versucht, die Quelle der Information zu finden und handfeste Beweise verlangt, läuft schnell Gefahr, verbal gelyncht zu werden.
Diana Johnstone, eine anerkannte Autorität in Bezug auf die Entwicklungen auf dem Balkan schrieb dazu in “The Nation”: “Als die muslimisch geführte Regierung in Sarajevo in den ersten Kriegsmonaten (…
die westlichen Medien mit Berichten versorgte, die darauf hindeuteten, daß die Serben eine Politik des Genozids verfolgten, wurde ein Grundprinzip der Vorsicht, das für jede Suche nach Gerechtigkeit unabdingbar ist, schnell über Bord geworfen. Das Prinzip lautet: Je schwerwiegender die Beschuldigung, um so größer die Notwendigkeit von handfesten Beweisen. Sonst werden die Beschuldigungen zu Instrumenten des Lynch Mobs.”
Die Zahl der Personen, die angeblich summarisch exekutiert wurden, könnte den Unterschied zwischen einer Anklage wegen Genozids oder wegen Kriegsverbrechens ausmachen. Die Diskrepanz ist nicht zu übersehen. Der Zahl von acht Tausend angeblich in Srebrenica Ermordeten stehen nur etwa 500 Leichen gegenüber, die bis Ende 1998 trotz intensivster Suche gefunden wurden. Ein erster Schritt Fakten von Fiktionen zu trennen - in dieser makabren Kampagne zur Dämonisierung der Serben - wäre es, Klarheit in der Frage der Zahlen zu schaffen.
Am 13. September 1995 erklärte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK): “Der Direktor der operativen Abteilung Westeuropa des IKRK, Angelo Gnaedinger, besuchte Pale (Hauptstadt der bosnischen Serben; Anm. G.P.) und Belgrad vom 2. bis zum 7. Sept., um von offiziellen, bosnisch serbischen Stellen Informationen über den Verbleib von 3 000 Personen aus Srebrenica zu erhalten, die nach Zeugenausssagen von bosnisch-serbischen Sicherheitskräften festgenommen worden seien. Das IKRK hat Details über alle Todesfälle verlangt und bestand so schnell wie möglich auf Zugang zu den Gefangenen (bisher war es nur möglich 200 Gefangene zu besuchen). Das IKRK hat sich auch an die Regierung von Bosnien Herzegowina (die bosnisch-muslimische Seite im Bürgerkrieg, Anm. G.P.) gewandt, mit der Bitte um Informationen bezüglich der 5 000 Personen, die von Srebrenica geflohen sind und von denen ein Teil Zentralbosnien (die für sie sichere bosnisch-muslimische Seite; Anm. G.P.) erreicht haben.”
Am 15. Sept. 1995 gab ein Artikel in der New York Times der Geschichte bereits eine andere Note: “Das IKRK berichtete heute, daß aus Srebrenica, aus der ersten von zwei Schutzzonen, die von den Vereinten Nationen eingerichtet worden waren, aber im Juli von serbischen Truppen überrannt wurden, etwa 8 000 Muslime vermißt werden. Unter den Vermißten wird auch eine hauptsächlich aus Männern bestehende etwa 3000 Personen starke Gruppe gezählt, die nach Zeugenausssagen von Serben gefangen genommen worden seien. Nach dem Zusammenbruch von Srebrenica sammelte das Rote Kreuz 10 000 Namen von vermißten Personen, sagte die Sprecherin Jessica Barry. Sie berichtete, daß zusätzlich zu den Gefangenen weitere 5000 Personen ´einfach verschwunden´ seien”.
Hier wurden also nicht nur die 3000 Gefangenen zu den 5000 Geflohenen hinzugezählt - was sowohl die Gesamtzahl aufblähte als auch die Schwere der Beschuldigung verschärfte - sondern auch die Tatsache, daß das IKRK die bosnisch-muslimische Regierung um Informationen über die 5000 gebeten hatte, von denen “ein Teil Zentralbosnien ( um Mitte September) erreicht” hatten, verschwindet vollkommen aus den Nachrichten.
Ein genauerer Blick auf den ursprünglichen IKRK-Bericht macht allenthalben deutlich, daß er die gebotene Objektivität vermissen läßt. Mit der beiläufigen Bemerkung, daß nur “einige von ihnen Zentralbosnien erreicht haben”, vermittelt das Rote Kreuz den falschen Eindruck, daß nur einige wenige der vermißten Männer es bis Mitte September geschafft hatten, sich in Sicherheit zu bringen.
Am 18. Juli 1995, eine Woche nach der Eroberung von Srebrenica durch das serbische Militär, wußte die New York Times bereits, daß “zwischen drei und vier Tausend bosnische Muslime, die nach dem Fall von Srebrenica von Vertretern der Vereinten Nationen als vermißt registriert waren, sich einen Weg durch die feindlichen Linien auf das Territorium der bosnischen Regierung gebahnt haben. Die Gruppe, zu denen auch Verwundete gehörten, hatte sich unter feindlichem Feuer durch die serbischen Linien geschlichen und sich nach einem 30 Meilen Marsch durch die Wälder in Sicherheit gebracht”.
Am 2. August 95 bestätigte die Times of London diesen Vorgang mit folgender Meldung: “Es kann davon ausgegangen werden, daß Tausende von vermißt gemeldeten bosnisch muslimischen Soldaten, die im Focus der Berichte über mögliche Massenexekutionen durch die Serben gestanden haben, nörd-östlich von Tuzla in Sicherheit sind. Für die UNO und das Internationale Rote Kreuz war es äußerst schwierig gewesen, die gelungene Flucht der bosnisch muslimischen Soldaten und Zivilisten zahlenmäßig zu erfassen. Gestern berichtete jedoch das Rote Kreuz in Genf unter Berufung auf Quellen in Bosnien zum ersten Mal, daß bis zu 2000 bosnische Regierungssoldaten aus Srebrenica sich bis in das Gebiet nördlich von Tuzla einen Weg gebahnt hätten ´ohne ihre Angehörigen zu informieren´, berichtete der Sprecher des Roten Kreuzes und fügte hinzu, daß es nicht möglich sei, diese Berichte zu überprüfen, denn die bosnisch muslimische Regierung würde dem Roten Kreuz den Zugang in dieses Gebiet verweigern.”
Zwei Wochen bevor die Vertreter des Roten Kreuzes, Angelo Gnaedinger und Jessica Barry, ihre Zahlen an die Presse gaben, brachte ein anderer Sprecher des Internationalen Roten Kreuzes in Genf, Pierre Geultier, ein wichtiges Detail zur Sprache. In einem Interview mit der “Jungen Welt” vom 8.8.95 erklärte er: “Insgesamt kamen wir dabei auf eine Zahl von etwa 10 000 [Vermißten aus Srebrenica]. Allerdings kann es gut sein, daß darunter viele Doppelnennungen sind (…). Bevor [die Prüfung der Doppelnennungen] nicht abgeschlossen ist, können wir nichts genaues sagen. Unsere Arbeit wird noch dadurch kompliziert, daß die bosnische Regierung uns mitgeteilt hat, daß mehrere Tausend der Flüchtlinge sich durch die feindlichen Linien geschlagen haben und sich wieder in die bosnisch-muslimische Armee eingegliedert haben. Diese Personen sind also nicht vermißt, sie können aber auch nicht aus den Vermißtenlisten gestrichen werden.”
Da die Zahl derer, die als vermißt (und vermutlich tot) geführt werden, während der letzten vier Jahre konstant bei 8000 geblieben ist, muß davon ausgegangen werden, daß die bosnisch muslimische Regierung dem Roten Kreuz nie die Namen jener Menschen mitgeteilt hat, die die muslimischen Linien sicher erreicht hatten. Auf einen weiterer Aspekt hat Prof. Milivoje Ivanisevic von der Universität Belgrad hingewiesen. Nachdem er die Liste des Roten Kreuzes mit den “vermißten” Personen überprüft hatte, entdeckte er, daß die Namen von etwa 500 Personen, die als “vermißt” geführt wurden, schon vor der Einnahme Srebrenicas gestorben waren. Und nun wird es wirklich interessant: als Prof. Ivanisevic die Wählerliste für die Herbstwahlen von 1996 (also einem Jahr nach dem angeblichen Massaker) mit der Vermißtenliste des Roten Kreuzes verglich, wurde bekannt, daß die Namen von 3016 Leuten, die auf der Vermißtenliste des IKRK standen ebenfalls auf der Wählerliste zu finden waren. Entweder ließ die bosnisch muslimische Regierung auch die Toten wählen, - beging also Wahlbetrug - oder die Wähler waren am Leben und das “Massaker” war ein Betrug.
Die Propaganda und Gerüchte, die durch Repräsentanten der bosnischen Regierung und ihrer Verbündeten in Umlauf gesetzt wurden, blieben weitgehend unwidersprochen auch seitens der Organisationen, die sonst den Ruf der Unparteilichkeit genießen.
Innerhalb weniger Tage nach der Übernahme von Srebrenica, wurde Zepa, eine zweite muslimische Enklave (und UNO-Schutzzone) durch bosnisch serbische Kräfte eingenommen. Unter den Verteidigern von Zepa fanden sich Hunderte der “vermißten” Soldaten von Srebrenica. Die New York Times berichtet: “Die verletzten [muslimischen] Truppen wurden zurück gelassen. Und als die bosnischen Serben die Stadt am Dienstag überrannten, wurden die Verletzten nach Sarajevo zur Behandlung im Kosevo-Krankenhaus gebracht. Viele von ihnen waren aus Srebrenica gekommen. Als diese Schutzzone am 11. Juli in die Hände der Serben fiel, flohen sie in die Wälder. Anders als die meisten anderen Flüchtlinge, die sich nach dem Fall Srebrenicas nach Tuzla durchgeschlagen hatten, vereinten sich diese mit den Verteidigern von Zepa. , sagte Sadik Ahmetovic, einer von 151 Personen, die heute nach Sarajevo ins Krankenhaus gebracht wurden. (…
Sie sagten, daß sie in Gefangenschaft von den Serben nicht mißhandelt worden seien.”
Ist es nicht ein seltsames Verhalten, daß die muslimischen Verteidiger Zepas bei der Flucht aus der Stadt ihre verwundeten Kameraden zurück ließen, damit sie in die Hände der “serbischen Völkermörder” fallen würden? Befremdend erscheint auch, daß die 5000 muslimischen Soldaten bei ihrer Flucht aus Srebrenica ihre Frauen und Kinder dort ungeschützt vor den Serben zurückgelassen hatten. Wo doch den Serben angeblich der Ruf von brutalen Sadisten und Vergewaltigern vorausging? Oder läßt sich dieses Verhalten eher dadurch erklären, daß die muslimischen Soldaten der eigenen Regierungspropaganda nicht glaubten, weil sie wußten, daß sie sich um ihre Frauen, Kinder und um ihre verwundeten Kameraden keine Sorgen machen mußten, wenn sie in die Hände ihrer serbischen Landsleute fallen würden?
Das serbische Militär ließ die verletzten moslemischen Soldaten von Zepa hinter die muslimischen Linien ins Krankenhaus nach Sarajevo evakuieren. Und dieses Militär wird von unseren Regierungen und Medien mit den Nazis gleichgesetzt? Ist das die Methode, wie die Serben Genozid begehen? Selbst die Tatsache, daß die Serben den muslimischen Frauen und Kindern sicheres Geleit hinter die eigenen (muslimischen) Linien gewährten, wird als böse Absicht gedeutet, obwohl dies doch zeigt, daß von einem Genozid keine Rede sein konnte.
In dem schon oben erwähnten Artikel der Times of London ist von 2000 Soldaten die Rede, die es von Srebrenica bis in den Nordosten von Tuzla auf sicheres muslimisches Gebiet geschafft hatten, “ohne ihre Angehörigen zu informieren”. Da stellt sich die Frage, ob ihre Familien überhaupt informiert wurden? Abgesehen von den wenigen Artikeln, die Hinweise gaben, wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, daß sie tatsächlich noch lebten. Im Gegenteil. Und die Frauen von Srebrenica organisieren immer noch Demonstrationen, um die Regierung Izetbegovic zu zwingen, wichtige Informationen über ihr Angehörigen herausgeben, von denen sie nach wie vor glauben, daß sie am Leben sind.
Am 17. Januar 1996 veröffentlichte die britische Tageszeitung “The Guardian” einen Artikel über eine Gruppe von ehemaligen muslimischen Kriegsgefangenen aus Srebrenica und Zepa, die nach Dublin geflogen worden waren: “Nach Aussagen einer Gruppe von bosnisch muslimischen Kriegsgefangenen, die direkt aus dem Lager Sljivovica vom Roten Kreuz zur Behandlung in ein Krankenhaus nach Dublin geflogen worden waren, werden in zwei geheimen Lagern im benachbarten Serbien immer noch Hunderte ihrer Leidensgenossen gefangen gehalten. (…
Eine Gruppe von 24 Männern war kurz vor Weihnachten (´95) nach Irland geflogen worden (…
mit Papieren, die ihnen erlaubten in Irland zu bleiben. (…
Aber drei Tage vor dem im Dayton-Abkommen vereinbarten Datum für die Freilassung aller Kriegsgefangener bleiben weitere 800 in dem Lager Sljivovica und in einem anderen Lager in der Nähe von Mitrovo Polje eingesperrt.”
Der Guardian-Artikel fährt fort: “Das Rote Kreuz hatte bereits seit Wochen mit Belgrad über ihre Freilassung verhandelt um ihnen in Drittländern einen sicheren Aufenthalt zu vermitteln. Eine Sprecherin sagte, die meisten würden in die USA oder nach Australien gehen. Andere würden nach Italien, Belgien, Schweden, Frankreich und Irland geschickt. (…
Seit Ende August (1995) hatte das Feldbüro des Roten Kreuzes in Belgrad alle vierzehn Tage die Gefangenen besucht. (…
Arbeitsgruppen von dem Kriegsverbrecher Tribunal in Den Haag waren in Dublin, um die Männer bei ihrer Suche nach Beweisen zu befragen.”
Hier stellt sich die Frage, warum werden Kriegsgefangene, die nach ihrer Freilassung doch normalerweise zuerst mit ihren Familien wieder vereint sein wollen, nach Dublin gebracht, mit “Papieren, um in Irland zu bleiben”? Wurden ihre Familien informiert? Wer profitierte davon, daß angebliche Opfer der serbischen Kriegsverbrechen still und heimlich außer Landes gebracht wurden, damit sie weiterhin als “vermißt und wahrscheinlich tot” in den Listen der Massakeropfer geführt werden können? Die Glaubwürdigkeit einer Falschinformation hängt nicht nur von der Aufrechterhaltung der Illusion ab, daß die Information zutreffend ist, sondern auch von der Unterdrückung aller möglichen Beweise daß das Gegenteil der Fall ist.
Fest steht, daß viele bosnisch muslimische Kriegsgefangene aus Srebrenica in etliche weit entfernte Länder verschickt wurden. Die bosnische Nachrichtenagentur TWRA, die auf der Seite der muslimischen Regierung steht, berichtete: “Die Vereinigten Staaten haben sich entschieden, 214 Bosniaken aufzunehmen, die nach dem Fall von Srebrenica und Zepa in serbischen Lagern gefangen gehalten worden waren, und ihnen den Aufnahmestatus von Flüchtlingen zu geben. (…
Der Sprecher des amerikanischen Außenministeriums, N. Burns, hob hervor, daß mindestens 800 Männer von 80 000 Personen, die nach dem Fall von Srebrenica und Zepa aus ihren Häusern vertrieben wurden, nach Serbien verschleppt worden sind.”
Weder das Rote Kreuz (das die Gefangenen in den serbischen Lagern seit August 95 regelmäßig besucht hatte), noch das Tribunal (das in seiner Suche nach Beweis für einen “Genozid” immer noch beflissen alle entlastenden Tatsachen übersieht), noch die amerikanische Regierung haben zu irgendeinem Zeitpunkt die über die 800 aus Srebrenica stammenden Männer in serbischer Kriegsgefangenschaft mit den angeblich 8000 vermißten und ermordeten Männern aus Srebrenica in Zusammenhang gebracht.
TWRA berichtete weiter: “103 bosnisch muslimische Soldaten, die vor kurzem aus den Gefängnissen in Serbien entlassen worden sind, sind gegen ihren Willen nach Australien geschickt worden”. Das behauptete ihr Kommandant Osmo Zimic, der auch das UNHCR deshalb kritisierte. Dessen Sprecher behauptete seinerseits, daß die betroffenen Soldaten auf der Aufnahme und dem Verbleib in Australien bestanden hätten, weil sie auf keinen Fall nach Bosnien zurückkehren könnten, weil sie dort wegen angeblicher Fahnenflucht strafrechtlich verfolgt werden würden. “Dies stimmt nicht”, sagt Zimic.
TWRA erklärte auch, daß die bosnische Botschaft in Australien das Internationale Tribunal in Den Haag aufgefordert hätte, mit einer Untersuchung der Zwangsverschickung von 800 Bosniaken von Serbien nach Australien und in europäische Länder zu beginnen. Auch die UNHCR sei angeblich bei der Verschickung behilflich gewesen, statt die Kriegsgefangenen im Rahmen des vereinbarten Austauschprogramms frei zu bekommen, vor allem da sie in Lagern in Serbien - das vorgibt nicht im Krieg involviert zu sein - gefangen gehalten wurden. Der Kronzeuge der Anklage ist der Offizier der bosnisch muslimischen Armee, Osmo Zimic, der gegen seinen Willen nach Autralien verbracht worden war”.
Das Lügengebäude von Srebrenica erlaubt uns einen ersten Blick auf die Neue Weltordnung, die an Form gewinnt. Das UNHCR assistiert in der Produktion von Flüchtlingen, mit Hilfe des Roten Kreuzes werden Familien getrennt, statt zusammengeführt und Tribunale klagen zuerst an und suchen nach Verbrechen später; und helfen dabei, alle Beweise verschwinden zu lassen, die die Anklage widerlegen.
Die Anschuldigungen gegen die Führung der bosnischen Serben stammen vom 10. August 1995, von einer geschlossenen Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, in der die damalige UN-Botschafterin der USA, Madeleine Albright, Luftaufnahmen von Spionagesatelliten zeigte, die nach der Einnahme von Srebrenica angeblich “massenhafte Greueltaten an bosnisch muslimischen Zivilisten” durch bosnische Serben zeigten.
Von den acht Fotos, die dem Sicherheitsrat vorgelegt wurden, bekam die Öffentlichkeit nur drei zu sehen. Die anderen wurden als vertraulich klassifiziert. Einschließlich jener Fotos, die auf einem Fußballplatz zusammen gedrängte Menschen zeigen. Die NY-Times berichtete: “Nach Ansicht eines amerikanischen Beamten, der die Fotographien gesehen hat, zeigt eins davon Hunderte, womöglich Tausende von muslimischen Männer und sogar Jungen in einem Feld nahe bei einem Fußballstadium etwa 5 Meilen nördlich von Srebrenica. Ein anderes Foto, das einige Tage später aufgenommen wurde, zeigt in der Nähe des Stadiums, das jetzt leer war, eine große Fläche frisch umgewühlter Erde, was mit dem Erscheinungsbild von bekannten Massengräbern übereinstimmt.”
Der Kommentar eines anonymen amerikanischen Beamten mit Zugang zu den “geheimen” Fotos gibt Anlaß zu einigen Fragen: Wenn Auflösungsgenauigkeit der Fotos so schlecht war, daß keine ausreichenden Details zu erkennen waren, ob es sich um “Hunderte” oder “Tausende” von Menschen handelte, wieso konnte der Mann dann aus den Fotos deutlich zwischen “muslimischen Männern und Jungen ” unterscheiden? Warum nicht serbische Männer und Jungen? Oder Frauen und Mädchen? Die Mitgliedern des Sicherheitrats sahen aber offensichtlich etwas anderes auf den Fotos. Ein Artikel in der NY Times berichtete: “Die Fotos zeigten einige Felder bei Novo Kasaba, nahe Srebrenica, auf denen bosnisch muslimische Familien zusammengetrieben worden waren”. Ein bloßes Detail? Waren das etwa die Frauen und Kinder, die dort auf die Evakuierung mit dem Bus nach Tuzla warteten? Ist das der Grund, warum diese Überwachungfotos der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wurden?
Ein Foto, das der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und weltweit verbreitet wurde, gibt einen Anhaltspunkt hinsichtlich des Grades der Glaubwürdigkeit der anderen Fotos, die geheim blieben. Es wirft auch ein bezeichnendes Licht auf das Niveau der kritischen Behandlung dieser Bilder durch die Journalisten.
Zu den Fotos mit der Beschriftung: “Mögliche Massengräber; Kasaba/Konjevic-Polje-Gebiet, Bosnien” tauchen etliche Fragen auf:
Warum wurde dem Sicherheitsrat nicht die ursprünglichen Fotos gezeigt? Aufklärungsfotos weisen normalerweise eingebaute zeitliche und geographische Erkennungsmerkmale auf. Woher soll man wissen, daß diese Fotos in der Nähe von Srebrenica aufgenommen wurden? Und zu welcher Zeit? Der Titel und andere Bemerkungen über das, was man auf den Fotos erkennen soll, wurden nachträglich auf die Fotos geschrieben, während die zeitlichen und geographischen Erkennungsmerkmale wegretouschiert worden waren. Ohne diese Merkmale können die Fotos jedoch beliebig interpretiert werden.
Könnte es sein, daß die US-Regierung weiß, daß der Ursprung von diesem “umgewühlten Boden” nichts mit “Massengräbern” zu tun hat? Könnte dies der Grund dafür sein, warum die Fotos den Titel: “Mögliche Massengräber” tragen? Könnte dies auch der Grund sein, warum das US-Außenministerium und die CIA anfingen, das Gerücht zu lancieren, die Serben hätten angeblich Tausende von Leichen wieder ausgegraben und weggeschafft? Allerdings ohne Satelliten-Überwachungsfotos als Beleg vorzeigen zu können. Und die Medien hatten in ihrer Berichterstattung in der Zwischenzeit das “mögliche” gleich ganz fallengelassen. Sie berichteten nur noch von “Satellitenfotos von Massengräbern”.
Die Bildershow der Madeleine Albright im Sicherheitsrat fand zu einem Zeitpunkt statt, als die größte ethnische Säuberung des gesamten jugoslawischen Bürgerkrieges ablief: Mehr als 250 000 Krajina Serben wurden mit aktiver US-Unterstützung von der kroatischen Armee in einer Blitzaktion aus ihrer angestammten Heimat und ihren Häusern vertrieben. Wer nicht gehen wollte wurde ermordet. Um von den massiven Verletzungen der Menschenrechte des kroatischen Alliierten abzulenken und um die anderen Mitglieder im Sicherheitsrat von Sanktionen gegen Kroatien abzuhalten, beeilte sich die US-Regierung den Serben immer ungeheuerlichere Kriegsverbrechen vorzuwerfen. Genau wie zuletzt im Kosovo genügt es, den Serben vorzuwerfen, sie würden Genozid begehen, um militärische Aggression und andere Verbrechen gegen sie zu rechtfertigen.
Die US-Regierung drängt dem Sicherheitsrat “geheim” eingestufte Satellitenfotos als “Beweis” auf, schließt also jede unabhängige Prüfung dieser “Beweise” von vorneherein aus, wohl wissend, daß sie von keiner Macht der Welt gezwungen werden kann, der Freigabe der Originalfotos zuzustimmen. Damit hat sich die US-Regierung einen gesetzlosen Raum geschaffen, in dem sie Beweise fabrizieren, manipulieren, vorlegen oder vorenthalten kann. Solange ihre Interessen mit denen der US-Regierung nicht in Konlikt geraten, können auch verbündete Regierungen oder Institutionen ein Stück dieser “Freiheit” von Einschränkungen durch internationale und nationale Rechtsnormen genießen.
Laut taz vom 17.12.97 wurden alle Srebrenica-relevanten Akten für die nächsten 30 bis 50 Jahre in der New Yorker UNO-Zentrale weggesperrt und dürfen auch dem Tribunal nicht vorgelegt werden. Dies geschah auf Verlangen der ständigen Sicherheitsratsmitglieder USA, Frankreich und Großbritannien, die sich auf ihre nationalen Geheimschutzbestimmungen für Regierungsdokumente beriefen.
Welche Rechtfertigung könnte es wohl dafür geben, die Beweise von Verbrechen gegen die Menschheit als geheim einzustufen und für Jahrzehnte aus dem Verkehr zu ziehen? Gehören sie nicht per definition der Menschheit und nicht nur einigen Regierungen? Verstecken diese Regierungen hiermit die Beweise für ein Verbrechen oder eher den Beweis dafür, daß es keine Beweise für die angeblichen Verbrechen gibt?
Nachdem Slowenien und Kroatien erfolgreich vorgeführt hatten, wie man es macht, strebten auch die bosnisch muslimischen Nationalisten die staatliche Sezession Bosnien-Herzegowinas von der Bundesrepublik Jugoslawien an. Dabei wurde die muslimische Führung in Sarajevo mit einer ganzen Reihe besonderer Hindernisse konfrontiert. Sie verfügte weder über die Mehrheit der Bevölkerung noch über den größten Teil des Territoriums. Noch hatte sie die militärische Macht, diese Nachteile auszugleichen. Die Islamische Partei (SDA) von Präsident Izetbegovic, die in Sarajevo an der Macht war, verfolgte ihre eigene Strategie, in dem sie versuchte, die internationale Öffentlichkeit mit Greuelgeschichten zu mobilisieren, in der Hoffnung, daß die Medien ausreichenden Druck auf die Regierungen der USA und anderer NATO-Staaten ausüben würden, um Hilfe gegen die Serben zu bekommen. Das wollte anfangs nicht so recht gelingen, denn noch am 17.August 1992 schrieb das “Time” Magazin: “die bosnischen Muslime, kämpfend mit der gleichen Brutalität wie ihre Rivalen, machen sich selbst der Barbarei schuldig und verbreiten übertriebene Horrorgeschichten über die Serben, um Sympathie und Unterstützung zu gewinnen.”
Die internationalen Medien standen also anfangs den Horrorgeschichten und dem Verhalten der muslimischen Regierung in Sarajevo durchaus mit einer gesunden Skepsis gegenüber. Zu dieser Zeit hatte sich aber die politische Führung der NATO-Länder noch nicht entschlossen, auf Seiten Sarajevos einzugreifen. In der NATO wurde hinter den Kulissen ein interner Kampf um die zukünftige Ausrichtung der Atlantischen Allianz ausgetragen. Man stritt sich über die “neuen Aufgaben der NATO” nach der Auflösung des Warschauer Vertrags und dem Zerfall der Sowjetunion. Wie zu erwarten, setzten sich schließlich jene Kräfte durch, die im Rahmen der “Neuen Weltordnung” von Amerikas Gnaden die NATO zu ihrem Erfüllungsgehilfen machen wollten, die auch außerhalb ihres ursprünglichen Verantwortungsbereichs, also “out of area” und unabhängig von den Vereinten Nationen militärisch präsent sein und notfalls auch robust eingreifen sollte. Für die Politik kam der “Hilferuf” der Regierung in Sarajevo gerade zur rechten Zeit. Und als sich erst einmal die NATO-Länder zum militärischen Eingriff gegen Jugoslawien entschlossen hatten, folgten ihnen auch die Medien mit einer unterstützenden Berichterstattung, aus der jegliche frühere Skepsis gegenüber den Manipulationen der bosnischen Muslime verschwunden war.
Die Regierung in Sarajevo brauchte in der Folge nur noch Mord und Totschlag zu schreien und die Medien verbreiteten die Stories ungeprüft. Beweise oder Leichen wurden für den Vorwurf des Genozids nicht mehr benötigt. Die Öffentlichkeit wurde auf Seiten der “von Völkermord bedrohten” Muslime mobilisiert und die Medien verlangten den NATO-Eingriff. Den hatte die NATO ohnehin angestrebt, als ersten Schritt auf dem Weg ins “out of area”-Abenteuer. Eine bessere “moralische” Legitimation als Vorwand für diesen richtungsweisenden ersten Schritt, der sonst schwer zu verkaufen gewesen wäre, hätten sich selbst die besten NATO-Strategen vorher nicht ausdenken können.
Im November 1995, als die Anklage wegen Srebrenica gegen die bosnischen serbischen Führer erhoben wurde, machte ein eisiger Winter die Suche nach den angeblichen Massengräbern unmöglich. Als sich der Frühling mit seinem Tauwetter näherte und die US-Regierung immer noch keine schlüssigen Beweise für ein Massaker vorgelegt hatte, begannen das Tribunal und sein Chefankläger Richard Goldstone, nervös zu werden. Im Januar ´96, erklärte Goldstone, daß ” die Exhumierung der Gräber notwendig werden könnte, um die Identität der Leichen festzustellen und um die notwendigen Beweismittel wie Zeitpunkt und Ursachen des Todes zu sichern.” Was er hier als eine versteckte Warnung an die USA formulierte, hätte bei einem normal funktionierenden Gericht die Voraussetzung sein müssen, um festzustellen, daß ein Verbrechen begangen wurde.
Im März 1996, kurz vor Beginn der langerwarteten Grabungen, erschien Drazan Erdemovic auf der Bildfläche. Er wollte, daß Journalisten ihm helfen als Zeuge vom Haager Tribunal gehört zu werden. In einem Interview mit Le Figaro behauptete er, er habe in einer serbischen Militäreinheit gedient, die Srebrenica eingenommen hatte. Gewürzt mit ein paar konkreten Informationen erzählte er vage von seiner Teilnahme an Exekutionen in Srebrenica, in denen 7,62 mm Geschosse verwendet und die Leichen - er sprach von 1200 - in einem Massengrab am Ort der Exekution verscharrt worden seien.
Als er vor dem Tribunal aussagte, mußte das Tribunal ihn zwar selbst anklagen, aber weil er gestand, wurden keine materiellen Beweise während seines Prozesses vorgelegt, die den Wahrheitsgehalt seiner Aussage bestätigten. Die Diskrepanz zwischen seinen Angaben und den später am genannten Ort gefundenen 150 bis 200 Leichen, wurde nie geklärt. Die Öffentlichkeit wurde auch nie darüber informiert, ob es sich dabei um Opfer einer Exekution oder eines bewaffneten Konfliktes handelte.
Wie glaubwürdig ist ein Zeuge wie Erdemovic, der seiner eigenen Aussage zufolge in der Vergangenheit schon mehrmals die Seiten gewechselt hatte? Die International Herald Tribune zumindest scheint sich diese Frage gestellt zu haben, denn sie meinte, seine Aussage sei “offensichtlich durch Rache” motiviert.
Drazan Erdemovic aber wurde vom Haager Tribunal zum Kronzeugen einer Anhörung auf der Basis von Artikel 61 gegen Karadzic und Mladic gemacht. Anhörungen nach Artikel 61 sind Show-Prozesse nach Art der Inquisition. Das Tribunal legt in einer öffentlichen Sitzung - von CNN meist weltweit übertragen - seine “Beweise” vor, ohne daß die Verteidigung des Angeklagten das Recht hat Fragen zu stellen, oder gar “Beweise” zu widerlegen.
Im Frühjahr 1996 begannen schließlich unter Medienfanfare die Grabungen. Nach Monaten der Exhumierung von “Massengräbern” und des Sammelns und Untersuchens der Leichen jener, die offensichtlich im Kampf gefallen oder auf der Flucht umgekommen waren, fingen die Vertreter des Tribunals an sich zu fragen: “Wo sind all die Leichen geblieben?” Und im November ´96 bemerkte die britische Sunday Times “Von den Tausenden der Männer und Jungen aus der UNO-Schutzzone (Srebrenica, Anm. G.P.), die von bosnischen Serben im Juli 1995 exekutiert wurden, sind nur die Leichen einiger Hundert gefunden worden - weniger als 10% der 7000 vermißten Muslime.” Und bei den gefundenen Leichen erfuhr die Öffentlich keine der üblichen gerichtsmedizinischen Details über Todeszeitpunkt, -ursache und -umstände.
Im Frühling ´98 berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, daß “nach zwei Jahren (der Suche, Anm. G.P.) mehr als 1500 Geschosshülsen im Gebiet (von Srebrenica, Anm. G.P.) gefunden wurden”. Dem Haager Kriegsverbrecher Tribunal fehlen also nicht nur die nötigen Leichen sondern auch die entsprechende Anzahl von Geschosshülsen, oder sollen wir annehmen, daß die Serben mit jedem Schuß mehr als 5 Menschen töteten?
Es existiert die weitverbreitete aber falsche Vorstellung, daß jedes “Massengrab” die Opfer einer Massenexekution enthält. Außerdem ist die Entdeckung von in Eile begrabenen Leichen in Gebieten, in denen über drei Jahre ein Bürgerkrieg tobte, sicherlich nichts Ungewöhnliches. Bei einer plötzlichen großen Anzahl von Toten, egal ob durch Kriegseinwirkungen oder durch eine Katastrophe in Friedenszeiten, ist oft die sofortige zivile Einzelbeerdigung unmöglich und ein - zwischenzeitliches - Massengrab die einzige Lösung.
In weiser Voraussicht hatte Frau Albright deshalb bereits in ihrer “picture show” im UN-Sicherheitsrat die Serben gewarnt: “wir werden genau beobachten, um zu sehen, ob die bosnischen Serben versuchen werden, die Beweise für das, was sie getan haben, zu beseitigen.”
“Erklärungen” für den Mangel an Leichen wurden schnell gefunden. Der schon oben zitierte Sunday Times Artikel spekulierte, daß die Leichen in hochgiftigem Sodium Hydroxid aufgelöst worden waren, das “von menschlichem Fleisch praktisch keine Spur hinterläßt mit Ausnahme eines Schlamms”.
Gleichzeitig wurde von anderer Seite eine weitere “Erklärung” unter die Leute gebracht, mit der man übrigens auch heute wieder die leeren, oder mit toten Tieren gefüllten “Massengräber” im Kosovo erklärt: die Serben wollten die Beweise für den Genozid beseitigen und haben ganz einfach die Leichen ausgegraben und an anderer Stelle verschwinden lassen.
Diese Erklärungsvariante hat den Vorteil, daß Bosnien groß ist und man nicht einmal nach Resten von Hydroxid-Schlamm zu suchen braucht. Mit der neuen Variante der Nadel-im-Heuhaufen-Suche nach “Massengräbern” in ganz serbisch Bosnien konnte man die Erwartungen der Öffentlichkeit nach Aufdeckung der angeblichen Verbrechen hinhalten; ein Jahr nach dem anderen. Sie hatte aber auch ihre Nachteile. Wie kann man den Medien und der Öffentlichkeit plausibel erklären, daß die Serben Tausende von stark verwesten Leichen unter den Augen von US-Beobachtungssatelliten und Aufklärungsflugzeugen ausgegraben und fortgeschaffen haben, ohne daß es dafür auch nur einen Zeugen geschweige denn eine Satellitenaufnahme gibt.
Aber - bezeichnend für den Zustand unserer “kritischen” Medien und der von ihr bedienten Öffentlichkeit - diese Frage wurde gar nicht erst gestellt. Statt dessen gelten das “Massaker” von Srebrenica und der “Genozid” in Bosnien auch ohne Beweise als gesicherte Fakten.
Anstatt über generelle Dinger zu diskutieren würden wir uns lieber über die vorhandenen Tatsachen unterhalten.
Uebrigens wurden in RUANDA zwischen dem 6. April 1994 und Mitte Juli 1994 zwischen 800′000 bis 1 Mio. Menschen getötet. Die Mindestzahl liegt dabei bei mindestens 500′000 Menschen.
Im Verlauf und im Nachgang der Ereignisse wurden die Vereinten Nationen (UN) und Staaten wie Frankreich, die USA, Großbritannien und Belgien wegen ihrer Untätigkeit kritisiert. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, aus welchen Gründen eine frühzeitige humanitäre Intervention nicht erfolgte beziehungsweise warum die vor Ort stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen, die United Nations Assistance Mission for Rwanda (UNAMIR), bei Ausbruch der Gewalt nicht gestärkt, sondern verkleinert wurden.
Und der Vergleich zurück zu den vorliegenden Tatsachen aus Srebrenica?
Deshalb nochmals:
Es kann doch nicht sein, dass wir unsere Augen vor der Wahrheit verschliessen?
Was meint Ihr denn zum Film? Oder ist’s Euch egal?
Die Welt sit tatsächlich nicht so wie sie scheint. Wir leben in einer Ilusion, die den Namen Demokratie trägt.
Selbstbestimmung, sowohl persönlich als auch politisch ist eine Lüge ( es herrscht das Gesetz der Willkür eines Kriegsgewinners ).
Man sollte sich mal anschauen was die feinen, mächtigen Herren hinter der Fassade in Logen und Geheimverbindungen treiben.
Jugoslavien ist ein sehr gutes Beispiel an dem die Wahrheit, einigermaßen, bezüglich der Handhabung der Mächtigen oder der Marionetten der Mächtigen zu Tage kommt (lügen lügen lügen), und da es in Europa stattfindet empfinde ich es als besonders eindrucksvoll.
Willkommen in der neuen Weltordnung, der “Weltordnung der Lüge”.
“Das Leben ist weniger Wert als der göttliche Sinn darin.” Alle Christen auf der ganzen Welt, sollten aus historischen Gründen pro serbisch sein, wenn Ihnen das Schicksal was Wert ist.
Hmm, vielleicht machen die Türken dasselbe mit Deutschland in hudertfünfzig Jahren (wenns langsam geht) wie die Albaner mit den Serben, wenn man sich so die Geburtenraten anschaut.
Machen wir uns nix vor Islam war, ist und bleibt der Agressor. Wir dürfen in vielen islamischen keine Kirchen bauen, aber in Frankfurt gibts an die vierzig Gebetsorte für Muslime.Die Frauen ohne Kopftuch werden als ungläubige Huren bezeichnet und deutsch sein ist “verlaucht”. Will man uns komplett verarschen?
Hauptsache Fersehen, Sex, Fastfood, Überfluss, Materialismus; Egoismus = Verfall der Seele.
Mein Lösungsanstz : Todesstrafe für offenkundige Lügen ( nur dafür) in den eigenen Reihen, da sie die Realität und somit das Leben zerstören. Weiterhin zu erkennen das der Islam vom Teufel persönlich geschaffen wurde. Wie man mit dem Teufel umgehen soll können dann die Theologen dikutieren.
Herr vergieb den Moslems, denn siewissen nicht was sie tun.
Herr, zerschlage die, die wussten was sie taten.
Der Islam wurde von Moḥammed ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muṭṭalib ibn Hāšim ibn ʿAbd Manāf al-Qurašī geschaffen. Der war erst Schafhirte und später ein sehr weiser und gebildeter Händler.
Die Todesstrafe für Volksverräter (die das Volk verraten - z.B. die Bürger belügen um Krieg führen zu dürfen - oder noch schlimmer: Heuchler die sich als Friedenskanzler wählen lassen, während sie das Land in viele unglückliche Kriege stürzen) klingt sympathisch.
Was den Rest angeht, habe ich wohl nicht ganz verstanden was du anprangerst. Den westlichen Werteverfall oder den östlichen Wertezuwachs..